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DESCLEAN Desinfektionsmittel 250 ml Konzentrat
86,00 € *
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DESCLEAN Flächendesinfektionsmittel und Reinigungslösung. 250 ml Konzentrat mischbar bis 50l * Bakterizid (bakterientötend) * Fungizid (pilztötend) - according EN 1276/1040/13697 sowie DGHM und VAH) * Viruzid (virustötend, v.a. gegen behüllte Viren.) - Tested according BGH (now RKI)/DVV - according EN 14476 je nach Bedarfslage und je nach abzutötendem Objekt eigene Mischungen in einer 1%ige -5%ige Lösungen, 1-60 Minuten Einwirkzeiten (Informationen auf Etikett).Lieferumfang: 1x DESCLEAN Desinfektionsmittel 250 ml.

Anbieter: 1-2-3-TV
Stand: 20.09.2020
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Rechtsschutzversicherung
45,00 € *
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So umfangreich war der bewährte Grundriss zur Rechtsschutzversicherung noch nie: Vor allem die neuere BGH-Rechtsprechung ersetzt die bisherige Instanzrechtsprechung und die entsprechende Literatur fast komplett! Eingearbeitet in die 4. Aufl age wurden auch zwischenzeitliche Entscheidungen zu für die Praxis wichtigen Einzelfragen, etwa zum Quotenvorrecht oder zur Kostenübernahme bei einem Vergleich. Beibehalten wurde der grundsätzliche Charakter des Werks als Leitfaden für Rechtsanwälte, Versicherungsmitarbeiter und Richter. Die Mehrzahl der Fälle wird sich schon durch die Orientierung an der Praxis lösen lassen. Für andere Fallgestaltungen hält der Autor eigene Lösungsansätze bereit.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Rechtsschutzversicherung
46,30 € *
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So umfangreich war der bewährte Grundriss zur Rechtsschutzversicherung noch nie: Vor allem die neuere BGH-Rechtsprechung ersetzt die bisherige Instanzrechtsprechung und die entsprechende Literatur fast komplett! Eingearbeitet in die 4. Aufl age wurden auch zwischenzeitliche Entscheidungen zu für die Praxis wichtigen Einzelfragen, etwa zum Quotenvorrecht oder zur Kostenübernahme bei einem Vergleich. Beibehalten wurde der grundsätzliche Charakter des Werks als Leitfaden für Rechtsanwälte, Versicherungsmitarbeiter und Richter. Die Mehrzahl der Fälle wird sich schon durch die Orientierung an der Praxis lösen lassen. Für andere Fallgestaltungen hält der Autor eigene Lösungsansätze bereit.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Die erstinstanzliche Zuständigkeit der Oberland...
71,95 € *
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Die sogenannten politischen Delikte bilden eine eigene Straftatbestandsgruppe mit besonderer gerichtlicher Zuständigkeit: Für gravierende Staatsschutzstrafsachen sind die Oberlandesgerichte als Tatsachen-, der BGH als Rechtsmittelinstanz ohne Laienbeteiligung zuständig. Hinzu kommen relevante Probleme im gerichtsverfassungsrechtlichen, grundgesetzlichen und justizhoheitlichen Bereich, bedingt durch übergreifende Kompetenzzuschreibungen zugunsten der Bundesgerichtsbarkeit, bewegliche Zuständigkeiten und die Wahrung des Prinzips des gesetzlichen Richters, gekoppelt mit jeweiligen Folgeproblemen. Die Vielschichtigkeit des Themas erfordert eine historische Rückschau und Analyse der Entwicklung. Auch erfolgt eine Darstellung der unter historischen Aspekten bereits partiell angesprochenen Probleme aus heutiger Sicht mit anschließender Diskussion sowie Lösungsvorschlägen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Die eigene Sachentscheidung des BGH in Strafsac...
48,95 € *
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Die Untersuchung zeigt eine tatsächliche Bestandsaufnahme der Spruchpraxis des BGH in Strafsachen in Hinblick auf eigene Sachentscheidungen. Die Rechtswirklichkeit wird dabei am gesetzlich festgelegten Rahmen gemessen.Es wurden drei Jahrgänge (1995-1997) BGH-Rechtsprechung ausgewertet. Dabei zeigte sich, daß durch die analoge Anwendung des354 Abs. 1 StPO in vielen Fällen der gesetzlich vorgegebene Rahmen zugunsten einer im voraus kaum zu konkretisierenden Einflußnahme auf die Verfahrensbeendigung verlassen wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Schadensersatz statt der Leistung bei gegenseit...
41,95 € *
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Die281, 283, 311a Abs. 2 BGB gewähren Ansprüche auf Schadensersatz statt der Leistung. Sie schaffen einen Ausgleich für den Fall, dass eine vertraglich geschuldete Leistung wegen Unmöglichkeit bzw. Leistungsverzögerung ausbleibt. Dem Gläubiger ist das positive Interesse zu ersetzen. Wie es bei gegenseitigen Verträgen zu bemessen ist, war bereits vor der Reform des Schuldrechts im Jahre 2002 umstritten. Seinerzeit standen sich die Differenz- und die Surrogationstheorie gegenüber. Die Rechtsprechung hatte sich über viele Jahre einer vermittelnden Ansicht, der eingeschränkten Differenztheorie, angeschlossen. Jedoch vollzog der BGH im Jahre 1994 eine Kehrtwende, dies stieß im Schrifttum überwiegend auf Kritik. Die Schuldrechtsreform hat die gesetzliche Ausgangslage verändert. Während eine höchstrichterliche Stellungnahme noch aussteht, hat sich in der Literatur wieder ein breites Meinungsspektrum entwickelt. Die Arbeit setzt sich mit den Auffassungen auseinander und bietet eigene Lösungsansätze.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Die GmbH & Co. KGaA - Eine Untersuchung der Ste...
68,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, International School of Management, Standort Dortmund (Internationale Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Mit dem Beschluss des zweiten (Gesellschaftsrechts-) Senats des BGH vom 24.02.1997 ist die GmbH & Co. KGaA höchstrichterlich als zulässig anerkannt und ein seit mehr als 100 Jahren andauernder Meinungsstreit in Literatur und Rechtsprechung im Sinne dieser Rechtsform entschieden worden. Die Eurokai-Entscheidung des OLG Hamburg vom 05.12.1968, die sogenannte Holzmüller-Entscheidung aus dem Jahre 1982, der Vorlagebeschluss des OLG Karlsruhe vom 29.07.1996 und ein in der Fachliteratur mit den Jahren doch überwiegend positiverer Meinungsstand in Bezug auf die Zulässigkeit dieser als Ausgestaltungsform der KGaA möglichen Gesellschaftsform, trugen zu dieser Entscheidung maßgeblich bei. Durch ihre hybride Organisationsstruktur zwischen Kapital- und Personengesellschaft und der damit verbundenen hybriden Besteuerung zwischen Körperschaft und Mitunternehmerschaft handelt es sich um eine, gerade für mittelständische und inhabergeführte Familienunternehmen, attraktive Rechtsform. Zum einen ist dabei besonders für die angesprochenen Unternehmen die für einen Generationenwechsel günstigere erbschaft- und schenkungsteuerliche Bemessungsgrundlage bei einer GmbH & Co. KG als Komplementärin zu nennen. Andererseits ist sowohl die mit dieser Gesellschaftsform einhergehende Haftungsbeschränkung auf das Vermögen der Komplementärgesellschaft als auch die damit verbundene vereinfachte Nachfolgeregelung sie beschränkt sich auf die Suche eines neuen Geschäftsführers der Komplementärgesellschaft, der nicht persönlich mit seinem Privatvermögen haftet gerade auch für mittelständische Unternehmen, welche bisher u.a. die Rechtsform der GmbH bevorzugen, interessant.Die dieser Rechtsform immanente Kapitalmarktfähigkeit und der damit verbundenen Möglichkeit der Eigenkapitalbeschaffung durch einen Börsengang, um so die in Deutschland im Vergleich geringe Eigenkapitalausstattung für das eigene Unternehmen zu verbessern, stellt besonders gegenüber den häufig gewählten Rechtsformen der GmbH und der GmbH & Co. KG mittelständischer Unternehmen im Zeitalter der Finanzierung notwendigen Wachstums und notwendiger Innovationen bei beschleunigtem Wettbewerb einen erheblichen Vorteil dar. Als Mischform zwischen AG und KG und dem durch die bereits in der KGaA nur mit beschränkten Befugnissen ausgestatteten Aufsichtsrat bietet sie auch nach dem Börsengang die Möglichkeit der Wahrung des Einflusses der Altgesellschafter.Die bisher noch nicht sehr verbreitete Rechtsform der GmbH & Co. KGaA bietet besonders für Familienunternehmen des Mittelstands Vorteile, ist aber auch hinsichtlich gesellschafts- und steuerrechtlicher Ausgestaltung als Mischform mit erheblichem Aufwand und gesetzlichen Zusatzregelungen versehen. Die Akzeptanz der Börse gegenüber dieser Rechtsform zeigen die erfolgreichen Börsengänge der eff-eff Fritz Fuß GmbH & Co. KGaA und der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, die beide im Amtlichen Handel notiert sind.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIIDarstellungsverzeichnisVAbkürzungsverzeichnisVI1.Einleitung11.1Problemstellung11.2Zielsetzung21.3Gang der Untersuchung32.Die KGaA als Grundform52.1Historie52.2Die KGaA als hybride Rechtsform mit dualer Rechtsstruktur52.3Gesellschaftsorgane und Organisationsstruktur der KGaA62.4Finanzverfassung82.5Haftungsfragen103.Die Zulassung der Kapitalgesellschaft & Co. KGaA durch den BGH113.1Die historische Entwicklung113.2Die Entscheidung des BGH vom 24.02.1997134.Gesellschaftsrechtliche Aspekte der GmbH & Co. KGaA15...

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Die Selbstbestimmung des Entscheidungsunfähigen...
39,89 € *
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Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche prozeduralen Möglichkeiten zur Sicherung der Selbstbestimmung des Entscheidungsunfähigen -insbesondere durch Patientenverfügungen und die vormundschaftsgerichtliche Genehmigung- bestehen.Dazu werden im 1. Teil neben rechtsethischen und strafrechtlichen Grundsatzfragen die richterliche Rechtsfortbildung des BGH und deren Folgen untersucht.Im 2. Teil folgt eine rechtsvergleichende Betrachtung der Entwicklung in den USA, wo sog. "living wills" bereits früh gesetzlich geregelt waren.Im 3. Teil werden Regelungsmöglichkeiten zur Sicherung der Patientenautonomie unter Berücksichtigung der derzeitigen rechtspolitischen Diskussion, aufgezeigt. Dabei werden der Regelungsbedarf benannt, alternative Lösungsmöglichkeiten diskutiert und schließlich eigene gesetzliche Lösungswege aufgezeigt.

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Stand: 20.09.2020
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Nachteil und Einlagenrückgewähr im faktischen K...
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Nach Einführung einer bilanziellen Betrachtungsweise in57 AktG bedarf der bisherige tatbestandliche Gleichlauf von311, 57 AktG einer gründlichen Überprüfung. Der Autor zeigt auf, dass der minderheitsschützende311 AktG auch nach dem MoMiG einen weiteren Anwendungsbereich als57 AktG aufweist und von diesem abzugrenzen ist. Der tatbestandliche Vergleich wird anhand bestimmter Fremdfinanzierungsgeschäfte in verschiedenen Konstellationen durchgeführt, die als sogenannte "mehraktige Rechtsgeschäfte" mehrere Nachteile bzw. Vorteilsgewährungen enthalten können. Dies führt zu einer anschaulichen Abgrenzung der verschiedenen Schutzbereiche sowie zu einer detailierten Darstellung des Anwendungsbereiches der bilanziellen Betrachtungsweise und des Drittvergleichs. Im Nachgang zu dem BGH-Urteil "Dritter Börsengang" entwickelt der Autor eigene Anforderungen für Kompensationsgeschäfte im Rahmen des57 AktG und grenzt in311 AktG die Kompensation von dem Nachteilsausgleich ab.

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Stand: 20.09.2020
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