Angebote zu "Schwarz" (7 Treffer)

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Schwarz, T: Die eigene Sachentscheidung des BGH...
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Erscheinungsdatum: 18.12.2001, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die eigene Sachentscheidung des BGH in Strafsachen (§ 354 Abs. 1 StPO), Titelzusatz: Eine normativ-empirische Studie, Autor: Schwarz, Thomas, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Strafrecht // Deutschland, Rubrik: Strafrecht, Seiten: 164, Reihe: Bielefelder Rechtsstudien: Schriftenreihe für Gesetzgebungswissenschaft, Rechtstatsachenforschung und Kriminalpolitik (Nr. 12), Gewicht: 220 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.09.2020
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Garmin DashCam 65W DE BGH 2-Zoll GPS-Frontkamer...
249,99 € *
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• Garmin DashCam 65W GPS-Frontkamera QVGA 1080p G-Sensor • hochwertige Frontscheibenkamera mit GPS • Warnungen vor Ampelblitzern und Radarkontrollen • Gerät zur Befestigung an der Windschutzscheibe • Framerate: Bis zu 30 FPS/ Videoaufnahmen bis 1080p Kompakte und unauffällige GPS-fähige DashCam.

Anbieter: cyberport
Stand: 20.09.2020
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Staab, Helmut: Kreditvertrags- und Kreditsicher...
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Erscheinungsdatum: 08.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kreditvertrags- und Kreditsicherungsrecht, Titelzusatz: Die Rechtsprechung des BGH, Autor: Staab, Helmut // Staab, Peter, Verlag: Gabler, Betriebswirt.-Vlg // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer Gabler, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kreditwesen // Darlehen // Verbraucherkredit // Kreditsicherung // Kreditsicherheit // Business // Management // Handelsrecht // International // Recht // Internationales Recht // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Nationalökonomie // Volkswirtschaft // Volkswirtschaftslehre // Volkswirt // Makroökonomie // Ökonomik // Makroökonomik // BUSINESS & ECONOMICS // Finance // General // Management und Managementtechniken // Kreditwesen und Kreditinstitute, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 344, Abbildungen: 10 schwarz-weiße Abbildungen, Herkunft: NIEDERLANDE (NL), Gewicht: 598 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.09.2020
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Die neuere Rechtsprechung des Bundesgerichtshof...
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Im Rahmen seiner Rechtsprechungstätigkeit sieht der Bundesgerichtshof sich immer wieder mit komplexen steuerrechtlichen Problemen konfrontiert. Dies gilt insbesondere für zivilrechtliche Schadensersatzprozesse gegen steuerliche Berater, in denen regelmäßig Steuerfragen als haftungsrechtliche Vorfrage zu beurteilen sind. Unter dem Gesichtspunkt der Wahrung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung stellt sich dabei die Frage, inwieweit die Steuerrechtsprechung des Bundesgerichtshofs mit der des Bundesfinanzhofs als steuerrechtlichem Fachgericht konform geht, respektive ob der Bundesgerichtshof in den entsprechenden Entscheidungen zu aus steuerrechtlicher Sicht zutreffenden Ergebnissen gelangt.Dieser Problematik geht Nicolai Schwarz-Gondek anhand von mehr als zwanzig ausgewählten Entscheidungen der BGH-Zivilsenate zu zentralen ertragsteuerrechtlichen Themen nach. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass in den ausgewählten Urteilen keine Rechtsprechungsdivergenzen zwischen Bundesgerichtshof und Bundesfinanzhof erkennbar geworden sind, die zu einer Vorlagepflicht an den Gemeinsamen Senat der Obersten Gerichtshöfe des Bundes hätten führen müssen. Auch Umgehungstendenzen, insbesondere aus Gründen des "horror pleni", waren aus Sicht des Verfassers nicht festzustellen. Da der Autor jedoch in einigen Fällen Defizite in der Rechtsanwendung konstatiert, empfiehlt er, in Verfahren vor dem Bundesgerichtshof, welche die Entscheidung komplexer steuerrechtlicher Probleme erfordern, einen Richter des Bundesfinanzhofs beratend hinzuzuziehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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U. K.-Limited vs. GmbH - Reformierung der GmbH ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Universität Lüneburg (Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Proseminar, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bundesrepublik Deutschland wurde bis zu den EuGH-Entscheidungen 'Centros' bzw. 'Überseering' und später 'Inspire Art' die englische Limited nicht als Kapitalgesellschaft, sondern als Personengesellschaft anerkannt, die von Inländern in England gegründet wurde und deren Geschäftstätigkeit ausschliesslich in Deutschland lag. Durch die EuGH-Entscheidungsserien ist die bisher in Deutschland angewandte 'Sitztheorie' ad acta gelegt worden. Mit dem 'Inspire Art' Urteil entschied der EuGH, dass die Sitztheorie gegen die garantierte Niederlassungsfreiheit nach Art. 43 EG-Vertrag verstösst. Durch den Verstoss der Sitztheorie gegen die Niederlassungsfreiheit kam die 'Gründungstheorie' zum Einsatz. Diese EuGH-Entscheidungen ermöglichen es jedem Unternehmer der EU, eine Rechtsform eines anderen EU-Staates zu wählen, ohne einen Verlust der Rechtmässigkeit der Gesellschaft fürchten zu müssen. Ebenso hat sich der BGH in Karlsruhe in einem Folgeurteil zur 'Überseering'-Entscheidung des EuGH geäussert. Bisher fehlen allerdings gesicherte Erkenntnisse über die Ausbreitung der Limiteds in Deutschland, da die Publizitätspflichten häufig ausser Acht gelassen werden. Im Jahresbericht 2005 der veröffentlichten Gewerbestatistik vom Statistischen Bundesamt ist erstmals die Rechtsform Limited gesondert aufgeführt worden. Analysen zeigen aber, dass die tatsächlichen Gewerbeanmeldungen 2005 deutlich höher gewesen sein müssen. Gerade für Unternehmensgründer scheint die britische Limited eine interessante Alternative zur Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu sein. Bei der weitreichenden Entscheidung der Rechtsform übersehen aber viele Gründer die Nachteile, die eine Limited mit sich bringt. Auch der deutsche Bundestag beschäftigt sich seit dem Gründungsboom der Limited mit den Ursachen und hinterfragen die Wettbewerbsfähigkeit der GmbH. Deshalb hat die schwarz-rote Bundesregierung das 'Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen' (MoMiG) in diesem Jahr auf den Weg gebracht. Mit dem MoMiG soll die GmbH modernisiert werden, um im Konkurrenzkampf der Rechtsformen im europäischen Wettbewerb bestehen zu können. Im Zusammenhang mit dem MoMiG ist die Einführung des elektronischen Handelsregisters zu sehen. Im Anschluss wird auf die Ausbreitung der Limited, die Gründe und Gegengründe für die Wahl einer Auslandsgesellschaft und insbesondere auf die GmbH-Reform eingegangen. Zum Schluss werden die Pläne der GmbH-Reform kurz kritisch bewertet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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U. K.-Limited vs. GmbH - Reformierung der GmbH ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Universität Lüneburg (Wirtschaftsrecht), Veranstaltung: Proseminar, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Bundesrepublik Deutschland wurde bis zu den EuGH-Entscheidungen 'Centros' bzw. 'Überseering' und später 'Inspire Art' die englische Limited nicht als Kapitalgesellschaft, sondern als Personengesellschaft anerkannt, die von Inländern in England gegründet wurde und deren Geschäftstätigkeit ausschließlich in Deutschland lag. Durch die EuGH-Entscheidungsserien ist die bisher in Deutschland angewandte 'Sitztheorie' ad acta gelegt worden. Mit dem 'Inspire Art' Urteil entschied der EuGH, dass die Sitztheorie gegen die garantierte Niederlassungsfreiheit nach Art. 43 EG-Vertrag verstößt. Durch den Verstoß der Sitztheorie gegen die Niederlassungsfreiheit kam die 'Gründungstheorie' zum Einsatz. Diese EuGH-Entscheidungen ermöglichen es jedem Unternehmer der EU, eine Rechtsform eines anderen EU-Staates zu wählen, ohne einen Verlust der Rechtmäßigkeit der Gesellschaft fürchten zu müssen. Ebenso hat sich der BGH in Karlsruhe in einem Folgeurteil zur 'Überseering'-Entscheidung des EuGH geäußert. Bisher fehlen allerdings gesicherte Erkenntnisse über die Ausbreitung der Limiteds in Deutschland, da die Publizitätspflichten häufig außer Acht gelassen werden. Im Jahresbericht 2005 der veröffentlichten Gewerbestatistik vom Statistischen Bundesamt ist erstmals die Rechtsform Limited gesondert aufgeführt worden. Analysen zeigen aber, dass die tatsächlichen Gewerbeanmeldungen 2005 deutlich höher gewesen sein müssen. Gerade für Unternehmensgründer scheint die britische Limited eine interessante Alternative zur Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu sein. Bei der weitreichenden Entscheidung der Rechtsform übersehen aber viele Gründer die Nachteile, die eine Limited mit sich bringt. Auch der deutsche Bundestag beschäftigt sich seit dem Gründungsboom der Limited mit den Ursachen und hinterfragen die Wettbewerbsfähigkeit der GmbH. Deshalb hat die schwarz-rote Bundesregierung das 'Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen' (MoMiG) in diesem Jahr auf den Weg gebracht. Mit dem MoMiG soll die GmbH modernisiert werden, um im Konkurrenzkampf der Rechtsformen im europäischen Wettbewerb bestehen zu können. Im Zusammenhang mit dem MoMiG ist die Einführung des elektronischen Handelsregisters zu sehen. Im Anschluss wird auf die Ausbreitung der Limited, die Gründe und Gegengründe für die Wahl einer Auslandsgesellschaft und insbesondere auf die GmbH-Reform eingegangen. Zum Schluss werden die Pläne der GmbH-Reform kurz kritisch bewertet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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